Vom 22. auf den 23. März veranstaltete die Jugendfeuerwehr Eschhofen eine 24-Stunden Übung. Getroffen wurde sich um 9:00 Uhr. Es galt sich nun für die nächsten 24 Stunden im Feuerwehrhaus häuslich einzurichten.
Als erstes stand eine Ausbildung beim THW in Limburg auf dem Programm. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr konnten das Heben von Lasten mit Hebekissen und Hydrostempel ausprobieren. Die Mitglieder der THW Jugend wurden in dieser Zeit von uns im Umgang mit Feuerlöschern unterwiesen. Im Anschluss konnten sich alle Beteiligten in der Unterkunft des THW bei einem Mittagessen stärken.
Danach ging es dann in die Atemschutzübungsstrecke bei der Feuerwehr Limburg. Hier erkundeten die Jugendlichen die Strecke und stellten fest, dass das Überwinden von Hindernissen im Atemschutzeinsatz doch sehr anstrengend ist.
Nach dieser Übung ging es weiter zur Aktion Sauberes Stadtteil. An dieser Aktion nimmt die Jugendfeuerwehr schon seit ein paar Jahren teil und reinigt das Gebiet an der Landstraße zwischen Eschhofen und Limburg.
Nach den ganzen Informationen und Anstrengungen war es Zeit sich mit Burger beim Abendessen zu stärken. Ein angenommener Brand an der Grillhütte musste gegen 21:30 Uhr gelöscht und eine Person gerettet werden. Der Brand wurde durch eine Nebelmaschine und einer speziellen Lampe dargestellt. Die zu rettende Person wurde durch eine spezielle Übungspuppe dargestellt. Diesen Einsatz erledigten die Jugendlichen zügig und professionell.
Nun war aber endlich Zeit sich auszuruhen oder eines der vielen Spiele auszupacken. Aber, damit nicht genug. Gegen 6:30 Uhr galt es noch einen angenommenen Verkehrsunfall abzuarbeiten. Hier musste eine Person aus einem Fahrzeug gerettet werden. Ebenso wurden noch auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen. Nachdem alles geschafft war endete die Übung mit einem gemeinsamen Frühstück. Müde, aber mit sehr vielen Eindrücken der letzten 24 Stunden, verließen die Jugendlichen wieder das Feuerwehrhaus.
Die Jugendfeuerwehr bedankt sich an dieser Stelle nochmal bei allen, die diesen Tag unterstützt und möglich gemacht haben.